Der Bunker bei Google Earth: Tobrukstand aus Friedeburg / "Friesenwall" Wilhelmshaven.kmz

Klicken Sie auf den oberen Verweis, wird eine temporäre Navigationsdatei auf Ihren Rechner heruntergeladen, welche Sie beim Schließen von Google Earth (es erscheint ein diesbezügliches Dialogfenster) oder auch während der Nutzung jederzeit wieder entfernen können, falls gewünscht.

Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Google Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern.

Der Bunker bei Virtual Earth: Tobrukstand aus Friedeburg / "Friesenwall" Wilhelmshaven

Für erweiterte Funktionen bei der Bildbetrachtung sollte das Programm Virtual Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Virtual Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern. Klicken Sie auf der Windrose oben links im Fenster die verschiedenen Himmelsrichtungen an, um das jeweilige Objekt aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

Abgebildet ist der neue Standort des Objektes am Kanalweg 15 in Wilhelmshaven. Noch ist der Tobrukstand hier jedoch nicht zu sehen. Die Fotos müssen zunächst durch die zuständigen Betreiber aktualisiert werden. Dies kann etwas dauern.

Stand 2021: Aktualisierung zum Grundstück: Kanalweg 14 / Objekt ist mittlerweile zumindest auf Google Earth zu sehen.

 

 
Größere Kartenansicht

 

Kurzinfo: Es handelt sich hierbei um eine "Friesentonne". Der Begiff wurde im Bereich der Deutschen Bucht nachweisbar für Ringstände einfachster Bauart benutzt und ist auch in Schriftdokumenten wiedergegeben. Als "Friesentonnen" wurden sowohl einteilige "Tobrukstände" (benannt nach der Festung Tobruk Nordafrika / Afrikakorps Rommel) einfachster Form bezeichnet, wie auch die aus mehreren Teilen bestehenden "Kochbunker / Koch-Bunker / Kochstände / Koch-Stände" (nach Gauleiter Koch Ostpreußen).

 

18. Juli 2013: Nach einem halben Jahr Vorbereitung und Koordinierung sagen wir heute: "Ende gut, alles gut!" Der Tobrukstand als interessantes, martialisches Zeugnis des geplanten "Friesenwalls", in einem Friedeburger Erdloch für einen MG-Schützen Ende 1944 gegossen, wurde heute intakt nach Wilhelmshaven verbracht. Er steht nun als erster von fünf Kleinbunkern auf dem IEHF-Gelände am Kanalweg. Wir danken der Firma Hepag für den reibungslosen Transport, der Interessengemeinschaft zur Erhaltung historischer Fahrzeuge für den Stellplatz, der Firma JK-Fahrzeugtechnik für die Holzspende, dem WZ-Fotografen für die Ausdauer (wir hatten uns um ca. 30 min. mit der Ankunft verschätzt) und Herrn Wiard Remmers, der alles damals und bis jetzt durch seine Hilfe erst ins Rollen brachte.

Das Gewicht des Ringstandes beträgt circa 15 Tonnen.

 

Friedeburg / Zwischen den Wällen

Fahrt nach Wilhelmshaven

Wilhelmshaven / Kanalweg 15 (IEHF)

Der Ursprungsstandort Hier

29.07.13: In der Wilhelmshavener Zeitung wurde heute über die Umsetzung des Tobrukstandes von Friedeburg nach Wilhelmshaven berichtet.

2013

2015

2017

2018

Diese Seite ist Bestandteil der Präsenz

www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de