Der Bunker bei Google Earth: Standort entfernter Hochbunker Viktoriastraße Wilhelmshaven.kmz

Klicken Sie auf den oberen Verweis, wird eine temporäre Navigationsdatei auf Ihren Rechner heruntergeladen, welche Sie beim Schließen von Google Earth (es erscheint ein diesbezügliches Dialogfenster) oder auch während der Nutzung jederzeit wieder entfernen können, falls gewünscht.

Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Google Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern.

Der Bunker bei Virtual Earth: Standort entfernter Hochbunker Viktoriastraße Wilhelmshaven

Für erweiterte Funktionen bei der Bildbetrachtung sollte das Programm Virtual Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Virtual Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern. Klicken Sie auf der Windrose oben links im Fenster die verschiedenen Himmelsrichtungen an, um das jeweilige Objekt aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

1945

Zu erkennen sind zwei splittergeschützte Eingänge am Bunker, in ähnlicher Anordnung wie beim Bunker Schellingstraße. Eindeutig zu erkennen ist auch die Zerschellerplatte. Darüber zu sehen ein mutmaßlicher quadratischer Feuerlöschteich.

Um 1950

Copyright: J. Fischer / Wilhelmshaven

Um 1950

Im Hintergrund links die zerstörte Christuskirche an der Adalbertstraße / Peterstraße.

2007

Das hinter dem Bunker ersichtliche Haus ist noch heute vorhanden und beweist damit, dass es sich bei dem obigen Foto auch aufgrund der Entfernung vom Bunker zum Haus tatsächlich um den Bunker Viktoriastraße handelt und nicht um den nahen LS-Turm Gorch-Fock-Platz. Das Haus wurde verblendet und aufgestockt. Klar ersichtlich ist noch heute der kleine Vorbau an der Hausfassade:

2006

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